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	<title>world-wide reputation &#187; User Generated Content</title>
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	<description>Der Online-Marketing Blog von Marketing Constructor</description>
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		<title>Twitter: Wurden die Landtagswahlen beeinflusst?</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Aug 2009 18:07:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Einecke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ca. 90 Minuten bevor die Wahllokale heute geschlossen wurden, wurden erste Prognosen auf Twitter veröffentlicht. Diese Ergebnisse ähnelten auffallend denen, die am Abend im TV präsentiert wurden. Zwei Nutzer gaben via Twitter bereits gegen 16.30 Uhr erste Zahlen für die drei Landtagswahlen im Saarland, in Sachsen und in Thüringen preis. Dabei ist es ausdrücklich verboten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ca. 90 Minuten bevor die Wahllokale heute geschlossen wurden, wurden erste Prognosen auf Twitter veröffentlicht. Diese Ergebnisse ähnelten auffallend denen, die am Abend im TV präsentiert wurden.</em></p>
<p>Zwei Nutzer gaben via Twitter bereits gegen 16.30 Uhr erste Zahlen für die drei Landtagswahlen im Saarland, in Sachsen und in Thüringen preis. Dabei ist es ausdrücklich verboten Umfragen am Tag der Stimmabgabe zu veröffentlichen. Man befürchtet ansonsten eine unzulässige Beeinflussung der Wahl. Wer dies trotzdem macht, begeht eine Ordnungswidrigkeit und riskiert eine Strafe von bis zu 50.000 EUR.</p>
<p>Quellen wurden von den zwei Usern nicht genannt – doch die Angaben ähneln den Prognosen derart, dass sie kaum auf Hörensagen basieren können. Das könnte zu einem ernsten Problem werden. Man werde rechtliche Schritte prüfen, so eine Info aus dem Wahlleiterbüro in Sachsen.</p>
<p>Falls sich herausstellen sollte, dass diese „News“ die Ergebnisse beeinflusst haben, könnten die Wahlen nachträglich für ungültig erklärt werden. Es wäre dann jedoch nur schwer festzustellen wer die Schuld trägt. Einer der „Verräter“ hat bereits seinen Twitter-Kanal gelöscht und das noch vor 18 Uhr. Die Mitteilungen waren zu der Zeit jedoch bereits unaufhaltsam weitergereicht worden.</p>
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		<title>Web 2.0: User Generated Content – die Verantwortung liegt beim Nutzer</title>
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		<pubDate>Mon, 04 May 2009 21:44:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Einecke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf diversen Internetportalen findet man sie – Videos in denen (vor allem) junge Menschen bei Trinkgelagen zu sehen sind. Zudem gibt es noch zig Seiten mit Anleitungen zu exzessiven Konsum harter Alkoholika. Und wer trägt die Verantwortung oder achtet auf den Jugendschutz? Der Nutzer selbst!? Gerade kam ein für mich doch sehr erschreckender Bericht in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf diversen Internetportalen findet man sie – Videos in denen (vor allem) junge Menschen bei Trinkgelagen zu sehen sind. Zudem gibt es noch zig Seiten mit Anleitungen zu exzessiven Konsum harter Alkoholika. Und wer trägt die Verantwortung oder achtet auf den Jugendschutz? Der Nutzer selbst!?</p>
<p>Gerade kam ein für mich doch sehr erschreckender Bericht in meiner Flimmerkiste. Der Bericht enthielt eigentlich nicht wirklich etwas Neues. Nur das der Kult ums „Komasaufen“ auf Portalen wie YouTube und MyVideo  von Jahr zu Jahr zu nimmt. Dürfte soweit allseits bekannt sein. Doch was sagen eigentlich die Portale dazu?</p>
<p><em>YouTube verwies gegenüber Report Mainz darauf, dass solche Videos gegebenenfalls vom Netz genommen würden, sobald sie von einem Nutzer gemeldet worden seien.</em></p>
<p>Hab ich das richtig verstanden!? Der Nutzer soll jetzt also überprüfen, ob bei YouTube anstößige Videos sind oder nicht? Die Verantwortung liegt also beim Nutzer, nicht beim Betreiber…Richtig! Warum auch selbst darum kümmern. Soll das doch jemand anderes machen.</p>
<p>MyVideo bezweifelte sogar das solche Videos ein negative Wirkung auf Jugendlich hat. Schriftliches Zitat gegenüber Report Mainz:</p>
<blockquote><p>Was sollte daran auch sehenswert sein, Fremden beim Betrinken zuzuschauen?</p></blockquote>
<p>Das Zitat lass ich mal so stehen. Ich denke, dass die Betreiber in Sachen Jugendschutz mehr in die Pflicht genommen werden müssen. <em>Doch wie soll das geschehen!? Staatliche Kontrolle? Zensur? Portale sperren?</em></p>
<p><strong>Was meint Ihr?</strong></p>
<p>Eins steht jedenfalls fest, die Portale haben eine Verantwortung die Jugendlichen vor solchen Videos zu schützen und dem Hype des „Komasaufens“ entgegenzuwirken. Wenn sie dieser Pflicht nicht nachkommen, dann sollte man eventuell ernsthaft über eine Portal-Sperre nachdenken.</p>
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