Tipps Archive

Presse: Wie man einen guten Suchmaschinenoptimierer erkennt

Auf der Homepage von Marketing Constructor wurde im Presseportal eine neue Pressemeldung veröffentlicht.

Thema: Wie Sie einen schlechten Suchmaschinenoptimierer erkennen

Viele Unternehmen wissen, dass es wichtig ist Ausgaben für Suchmaschinenoptimierung in ihr Budget einzuplanen. Leider gibt es unter den zahlreichen Anbietern viele unseriöse Firmen und Hobby-SEOs, die viele falsche Versprechungen machen und den Kunden um sein Geld prellen wollen. Wie man eine gute Agentur für Suchmaschinenoptimierung erkennt und schlechten SEOs aus dem Wege geht, kann man nun in der ausführlichen Meldung nachlesen.

Interview zum Thema Online-Reputation-Management

Bereits im März wurde ich zum Thema Ruf-Management interviewt.

Auf dem Online Marketing Blog aus Österreich findet Ihr das Interview. Wer möchte, kann gern mal reinschauen.

Es geht vorrangig um die Wichtigkeit von Ruf-Management für Privatpersonen und Unternehmen, die Auswirkungen auf die Privatsphäre, Chancen und ein paar Tipps zum Umgang mit dem sozialen WWW.

Wahl 2.0: Was macht eigentlich…!?

Als kleine Zugabe zum vorherigen Beitrag, wo bereits der Wahl im Web Monitor vorgestellt wurde,  möchte ich an dieser Stelle eine weitere Seite zum Thema Online-Wahlkampf hervorheben: wahl.de .

Auf der Seite werden alle Online-Aktivitäten der fünf im Bundestag vertretenen Parteien sowie die Aktivitäten der rund 500 erfassten Politiker festgehalten. Anhand der Seite kann man wunderbar sehen, wie die Parteien insgesamt mit dem „neuen“ Medium Social Media umgehen und in welcher Intensität sie es vor allem nutzen. Gelistet werden bei jeder Partei und bei jedem Politiker kleine Icons, die anzeigen, was wie genutzt wird. Neben dem Microbloggingdients Twitter werden hier auch Profile und Aktivitäten bei Facebook, last.FM, myspace, sevenload, studiVZ und YouTube erfasst.

5 Tipps für eine bessere Web Reputation

Informationen, die im Internet über Personen zu finden sind, werden immer wichtiger, vor allem was das Berufliche anbelangt. Nicht nur die neue Bekanntschaft versucht, mit Hilfe der Online-Suchmaschinen etwas über das Gegenüber von gestern Abend herauszufinden, auch zukünftige Arbeitgeber machen das, bevor sie einen potenziellen Mitarbeiter zum Vorstellungsgespräch einladen.

Folgende Tipps tragen dazu bei, den eigenen Ruf im Internet zu stärken.

1. Registrierung einer Domain mit dem eigenen Namen:
So besteht die Möglichkeit beispielsweise eine .at-, .de.- oder .com-Domain mit seinem eigenen Vor- und Nachnamen als Präsentationsmöglichkeit für Suchanfragen im Internet zu nutzen. Indem man auf dieser Seite die wichtigsten Daten und Informationen zu seiner Person zusammenstellt, verfügt man sozusagen über eine Online-Visitenkarte. Auch auf seine Businessdaten bei Network-Plattformen, wie www.xing.com, kann man so verweisen.

2. Suchmaschinen beobachten:
Um einen Überblick über Informationen zu seiner Person im Internet zu bewahren, empfiehlt es sich immer wieder, seinen Namen in Suchmaschinen einzugeben. Man kann zwar bei Google nicht direkt auf die Suchergebnisse einwirken, doch bei neuesten Personensuchmaschinen, wie beispielsweise www.spock.com, besteht die Möglichkeit, das eigene Profil zu claimen.

3. Blogbeiträge unter dem Klarnamen verfassen:
Um Kompetenz und Professionalität zu beweisen, sollte man Blogbeiträge über den Bereich, in dem man tätig ist, stets unter dem Klarnamen veröffentlichen. Blogs verfügen über eine hohe Verlinkungsrate und werden deshalb auch bei Google hoch eingestuft – somit gibt es keine wirksamere Möglichkeit, um die eigene Präsenz im Internet mitzubestimmen.

4. Selbstdisziplin:
Hier geht es vor allem um Communities wie studiVZ. Man sollte sich, bevor man Gruppen mit dubios klingenden Namen beitritt oder Bilder der letzten Partynacht online stellt, darüber im Klaren sein, dass auch künftige Personalchefs diese Informationen zur Recherche nutzen könnten und so beispielsweise vielleicht auf den einen oder anderen Eintrag auf einer Pinnwand einer guten Web Reputation zuliebe doch verzichten.

5. Online-Reputation-Management in Anspruch nehmen:
Dann kann man natürlich auch Profis – wie uns – mit der Überwachung, Kontrolle und/oder Korrektur des eigenen Online-Rufs betrauen. Wir übernehmen gerne alle Aufgaben im Zusammenhang mit einer guten Web Reputation und können unerwünschte oder verunglimpfende Informationen aus dem Internet entfernen.

Autoren: Johannes Giesche, Philipp Einecke