Online-Reputation-Management Archive

Marketing Constructor im TV-Interview

Quelle

Johannes Giesche (Geschäftsführer von Marketing Constructor) war am 01.02.2010 zum Thema “Negative Bewertungen im Internet” in einem Fernsehinterview zu sehen.

Relaunch – Mobile SEO, Online PR, Ruf-Management

Sie ist neu, hat neue Bereiche, bietet jedem eine Menge an Informationen und ist endlich fertig! Die neue Homepage von Marketing Constructor ist online.

Was gibt es neues?

Wir haben unser Leistungsportfolio um zwei Punkte erweitert. Neben Aufträgen aus dem Bereich Ruf-Management, werden ab sofort auch Projekte betreut, die eine innovative Online-PR-Kampagne benötigen und wir werden der steigende Nachfrage aus dem mobilen Sektor nachkommen. Mit unserem Angebot rund um Mobile SEO, wagen wir uns nun auf ein relativ neues Gebiet im Optimieren von Webseiten vor und machen somit auch Projekte für das Mobile-Web fit und sichtbar.

Wer Interesse hat kann sich gern auf unserer neuen Seite ein wenig umschauen:

Hier entlang bitte!

Online Wahlkampf – Piratenpartei ganz vorn dabei

Die Piratenpartei ist im Internet die stärkste Partei und das zwei Monate vor der Bundestagswahl (Quelle: Business Intelligence Group).


Wie erklärt sich der Erfolg dieser Partei!? Das Internet berücksichtigt ganz einfach nicht die alten Regeln der politischen Kommunikation und bringt diejenigen nach vorn, die sich intensiv mit dem Medium auseinandersetzen. So auch bei der Piratenpartei. Neben einen gut gefüllten Blog, der rund 100.000 Postings umfasst, wird fleißig getwittert, ein YouTube-Kanal gefüttert, ein Piratenwiki betrieben und Comunity-Profile regelmäßig gepflegt. So schafft es beispielsweise diese noch relativ junge Partei beliebter im VZ zu sein als SPD und Grüne zusammen.


Initiative wird belohnt. Die Partei schaffte es innerhalb einer Woche im größten deutschen Social Network an allen Parteien vorbeizuziehen, laut Business Intelligence Group. Die etablierten Parteien unterschätzen wohl immer noch das Potential des Web 2.0 und fallen dadurch im Online-(Wahl)Kampf hinten runter.


Bin gespannt was sich CDU, SPD, FDP und die Grünen noch einfallen lassen, um an der Piratenpartei vorbeizuziehen. Ein bisschen mehr Einsatz wäre auf jeden Fall angebracht.

Suchmaschinen als Wegbereiter für neue Kunden

Auf unserer Firmenhomepage haben wir eine neue Pressemeldung veröffentlich.

Online-Reputation-Management – Suchmaschinen als Wegbereiter für neue Kunden

In der Pressemitteilung greifen wir das Thema “Proaktive Kommunikation im Zeitalter des Web 2.0″ auf. Gerade für Unternehmen wird diese immer wichtiger, um Neukunden zu gewinnen und um die Neugier an Informationen der Stammkunden zu befriedigen.

Interview zum Thema Online-Reputation-Management

Bereits im März wurde ich zum Thema Ruf-Management interviewt.

Auf dem Online Marketing Blog aus Österreich findet Ihr das Interview. Wer möchte, kann gern mal reinschauen.

Es geht vorrangig um die Wichtigkeit von Ruf-Management für Privatpersonen und Unternehmen, die Auswirkungen auf die Privatsphäre, Chancen und ein paar Tipps zum Umgang mit dem sozialen WWW.

Online-Ruf: Wenn Mitarbeiter abstimmen

Bewertungsportale –  noch wenige Nutzer und trotzdem zählt der erste Eindruck.

  • Einbeziehung der Mitarbeiter bei Entscheidungen
  • Selbstständiges Arbeiten
  • Flexible Arbeitszeiten
  • Ein positive Bewertung

So etwas liest man doch gern als Geschäftsführung über sein Unternehmen. Doch meistens sind es in Bewertungsportalen nur vier bis fünf Stimmen, die das große Ganze formen und daher fallen einzelne negative Bewertungen á la „Meine Arbeit wird nicht gewürdigt!“, Außenstehenden schnell ins Auge. Sie können dementsprechend entscheidend den ersten Eindruck zu Unternehmen und auch Personen in dem Unternehmen prägen.

Viele Unternehmen reagieren in diesem Falle gar nicht oder erst Monate später. Oft stellen sie, aufgrund der wenigen Bewertungen, infrage, ob die Online-Bewertungen wirklich aussagekräftig sind oder überhaupt von Interesse für andere User. Doch genau hier liegt der erste Fehler. Kritisches Mitarbeiterfeedback sollte von Anfang an, gerade Online, ernst genommen werden und dementsprechend reagiert werden. Beispielsweise mit einer Stellungnahme und einer internen Aufnahme des Problems.

Rund zehn dieser Bewertungsportale gibt es im deutschen Raum und alle haben das gleiche Problem: wenig Aussagekraft. Die Betreiber sind dennoch der Auffassung, dass durch einzelne Bewertungen vergleichsweise objektive Eindrücke zu den Unternehmen entstehen.

Ich frage mich jedoch: Inwiefern ist es glaubwürdig, wenn ein „Annonym123“ einen positiven oder negativen Kommentar über ein Unternehmen schreibt? Wieso nutzt er nicht seinen Klarnamen? Von daher denke ich, dass Unternehmen sich pro aktiv mit anderen, weit glaubwürdigeren Kommunikationsmitteln im Netz auseinander setzen sollten. Angefangen bei Corporate Blogs über Twitter und Co. – Kommunikationswege auf denen Mitarbeiter, Interessierte und die Führungsebene in einen nützlichen und vor allem informativen Dialog treten können – und müssen. Nur so können Unternehmen ihre Online-Reputation heute noch selbst positiv mitgestalten. Wichtig ist hierbei nur, dass man einsieht, dass negative Äußerungen unvermeidbar sind. Es wird immer Kritiker geben, aber das ist auch gut so, denn nur so kann man schließlich die Unternehmenskultur gemeinsam stetig verbessern, wovon letztendlich alle profitieren werden. Entscheidend sind bei der Online-Kommunikation nur, dass die Unternehmen klare Regeln aufstellen und dementsprechend das Ganze kanalisieren.

Auf jeden Fall sollte man trotz aller anderen Möglichkeiten, die Bewertungsportale nicht außer Acht lassen und negative Beiträge vor allem als Ansporn zur Weiterentwicklung nehmen.

Meinungsfreiheit und Online-Reputation-Management

Als ich das erste Mal meinen Freunden von meiner neuen Idee zum Thema Online-Reputation erzählte, wurde mir eine andere Seite der Medaille aufgezeigt. Dieses brisante Thema, soll der folgende Artikel ein wenig näher beleuchten.

Im Online-Reputation-Management wird der Ruf einer Person oder Firma im Internet beobachtet und korrigiert. Jedoch gibt es dabei einige Schwachstellen, die ausgenutzt werden können. Natürlich besteht immer die Gefahr als Ruf-Management Dienstleister, dass man es mit falschen Klienten zu tun hat. Nehmen wir folgendes Szenario an: Eine Person sucht meine Dienstleistung auf, um angeblich unberechtigte Beiträge aus dem Internet zu löschen. Da wir unseren Kunden vertrauen und davon ausgehen, dass die negativen Anzeigen zu der Person einer Schmutzkampagne eines Konkurrenten zugeordnet werden kann, starten wir mit all unseren Mitteln mit der Arbeit. Hier liegt die Schwachstelle: Wie kann man sicher sein, dass die Negativbeiträge im Internet gelogen sind? Nehmen wir an, es ist ein Finanzberater der seine Kunden um viel Geld geprellt hat. Da es schon sehr schwierig ist juristisch die Schuld des Finanzberaters festzustellen, ist das für uns als Dienstleister nahezu unmöglich. Ich vergleiche unsere Arbeit gerne mit der eines Anwaltes. Man kann nie wirklich wissen, was die Mandanten bzw. Klienten wirklich im Schilde führen. Selbstverständlich ist es für uns aber, dass wir von der Unschuldsvermutung ausgehen und unseren Kunden nach besten Gewissen beraten und helfen.

Wir als Agentur haben uns auf dieses Thema eingestellt. Wir erwarten von unseren Kunden, dass dieser uns die volle Wahrheit anvertraut. Deswegen wäre es für jede Ruf-Management Agentur eine Überlegung wert, ob man nicht Verträge den Kunden gibt, wo dieser eingestehen muss, die volle Wahrheit erzählt zu haben. Desweiteren ist eine tiefergehende Recherche zu einer Person oder einer Firma empfehlenswert.

Da das Internet immer stärker wächst, wird es gleichzeitig auch immer unüberschaubarer. Dementsprechend wird es immer schwieriger negative Beiträge ausfindig zu machen. Meistens ist es ein fließender Übergang zwischen Meinungsfreiheit und absichtlich konstruierten Negativbeiträgen. Ich würde niemals im Internet die Meinungsfreiheit einschränken wollen, dazu ist dieses Instrument viel zu wertvoll. Ich möchte aber noch darauf hinweisen, dass ungerechtfertigte Negativbeiträge für viele Personen oder Firmen das Aus bedeuten. Dementsprechend muss man hier mit Vorsicht agieren. Wir glauben unseren Kunden und kämpfen mit all unsern Mitteln für dessen Reputation.

Online-Reputation: Unternehmen und Persönlichkeit

Eine der vielen Veränderungen, die das Social Internet mit sich bringt ist, dass die Kluft zwischen geschäftlichem und privatem Leben immer kleiner wird. Die Arbeit ist nicht mehr eine Aktivität von 9 bis 17 Uhr. Handys, E-Mail, Laptops und High-Speed-Internet bedeutet, dass unser berufliches und privates Leben immer mehr miteinander verschmelzen.

Diese Tatsache wirft meines Erachtens eine Frage auf: Wie viel Persönlichkeit sollte in Ihrem Unternehmen stecken bzw. wie viel Unternehmen sollte in Ihrer Persönlichkeit stecken?

In seinem Post Business Isn´t Personal, warnt J. Jantsch davor, Personal Branding mit dem Aufbau eines Geschäfts zu verwechseln. Diese beiden Dinge müssen getrennt sein und bleiben, weil wenn man, seiner Auffassung nach, seine Persönlichkeit aufbaut, das Geschäft auf der Strecke bleibt.

Auf der einen Seite kann ich sein Argument verstehen – ein Unternehmen muss was sein bzw. anbieten, was man verkaufen kann und wenn man sein Geschäft nur langsam über den Aufbau seiner Online-Reputation entwickelt, dann wird es nicht wirklich (schnell) bergauf gehen. Aber ich denke, dass das nicht völlig zutrifft.

Ja, es ist richtig, wenn man sich hauptsächlich auf sein Unternehmen konzentriert. Man darf dabei aber nicht vergessen, dass man selbst ein wesentlicher Bestandteil des Unternehmens ist. Ob man es will oder nicht, die bzw. Ihre Persönlichkeit beeinflusst die Sichtweise anderer auf das Unternehmen. Gerade heute im Zeitalter des Web 2.0 . Jeder einzelne Mitarbeiter ist quasi ein Aushängeschild der Firma und wenn dieses Aushängeschild potentiellen Kunden oder Investoren nicht zusagt, dann sehen diese wahrscheinlich schneller von einem Kauf bzw. einer Investition ab, als Ihnen lieb ist.

J. Jantsch erkennt auch, dass man mit einer persönlichen Reputation starten muss, aber er sagt auch ganz klar, dass man sich zu einer Marke weiterentwickeln muss, unabhängig vom Aufbau seiner persönlichen Online-Reputation. Auf jeden Fall! Ich denke jedoch, dass man es sich heutzutage nicht leisten kann, mit der Arbeit an der persönlichen Web Reputation aufzuhören. Man weiß nie zu 100 Prozent was mal passieren wird und wenn man sich mal umorientieren muss, dann darf meiner Meinung nach meine eigene Marke, nämlich ICH, nicht im Rückstand sein. Von daher: Aufs Geschäft konzentrieren, aber sich selbst nicht vergessen.

Grundsätzlich geht es in seinem Post darum, dass es schwierig ist, eine persönliche Marke zu verkaufen, aber ich bin mir nicht wirklich sicher, dass das die Meisten wollen. Ich denke die meisten User, die ihr eigenes Branding vorantreiben neben dem Aufbau eines Geschäfts, versuchen, den Aufbau Ihres Online-Rufs als Unterstützung zu nutzen, um Ihr Geschäft schnellstmöglich voran zu bringen. Natürlich wollen sie dies nicht auf Kosten der Web Reputation Ihres Unternehmens – es muss ein Gleichgewicht sein. Ich denke, zu weit in die eine oder andere Richtung wird auf Dauer nicht funktionieren.

Letztendlich setzt Social Media voraus, dass man eine Persönlichkeit hat und diese ist nun mal sichtbar. Und je mehr Sie an Ihrem Online-Ruf arbeiten, desto mehr Menschen werden beginnen Ihnen zu Vertrauen und somit letztlich auch Ihrer Marke bzw. Ihrem Unternehmen.

Online-Reputation-Management und Suchmaschinenoptimierung

Den eigenen Ruf im Internet mit Hilfe von Online-Reputation-Management zu beobachten und zu korrigieren ist ein Dauertrend in Deutschland. Doch die Methoden zum Erreichen dieses Ziels sind nicht immer eindeutig. Besonders Anfänger haben Ihre Schwierigkeiten damit, die richtigen Methoden zu finden. Deswegen möchte ich Ihnen heute Suchmaschinenoptimierung als Methode zur Reputationspflege vorstellen.

Viele Leser stellen sich jetzt sicherlich die Frage: Was ist überhaupt Suchmaschinenoptimierung? Suchmaschinenoptimierung bezeichnet die Kunst, die Google SERPS (Search Engine Result Page) mit legalen Methoden so zu beeinflussen, dass eine gewünschte Seite möglichst weit oben rankt. Anzumerken wäre an dieser Stelle, dass Google in Deutschland ca. 90 % aller Suchanfragen vereint. Suchmaschinen wie Yahoo und MSN haben in Deutschland nur eine Außenseiterrolle zu verzeichnen. Nicht desto trotz sollte man Suchmaschinen wie Yahoo und MSN natürlich nicht vernachlässigen. Aber in der Regel ranken Internetseiten automatisch in Suchmaschinen wie Yahoo und MSN, sobald man Internetseiten für die Suchmaschine Google optimiert – nur mit weniger Aufwand.

Suchmaschinenoptimierung beginnt mit der Konkurrenzanalyse. Auch dieses ist auf das Ruf-Management zu übertragen. Beim Ruf-Management werden Internetseiten ausfindig gemacht, welche negative Inhalte verbreiten. Sobald man diese negativen Inhalte gefunden hat, beginnt der Prozess zu entscheiden, wie man dagegen vorgehen möchte. Dabei werden die wichtigsten Keywords (Keyword-Analyse) gefiltert und die ersten Gegenmaßnahmen werden ergriffen. Mit diesen Keywords werden zum Beispiel Internetseiten und Blogs erstellt. Dabei sind verschiedene On-Page-Faktoren zu beachten, wie die interne Verlinkung und Barrierefreiheit. Diese Faktoren werden nur auf der Seite direkt gehandhabt. Außerhalb der Seite kommen sogenannte Off-Page Faktoren zum Einsatz. Damit meint man hauptsächlich das Sammeln von möglichst themenrelevanten Links die auf die eigene Seite verweisen, da gerade Links ein entscheidender Faktor der Suchmaschinen beim Ranking der Seiten sind. Hier stehen verschiedene Alternativen zur Auswahl, wie zum Beispiel Linktausch, Artikelverzeichnisse, Presseportale und Blogkommentare.

Ich möchte noch darauf hinweisen, dass bei der Suchmaschinenoptimierung gerne sogenannte Schwarze-Tricks (Black-Hat-SEO) angewendet werden. Diese bieten kurzfristig gute Ergebnisse, aber da Suchmaschinen mittlerweile über ausgeklügelte Techniken verfügen um diese Spam-Techniken zu erkennen und abzustrafen ist von Black-Hat-SEO abzuraten. Setzen Sie lieber auf legale Methoden und eine längerfristige Zusammenarbeit. Das dauert zwar länger und kostet somit in der Regel meist mehr Geld, ist aber letzten Endes der klügere und überlegtere Schritt. Schließlich geht es ja um Ihre Reputation im Internet. Schon aus diesem Grunde wäre mir das einiges Wert.

Wenn Sie sich als Kunden einen Ruf-Management Dienstleister suchen, achten Sie darauf, dass Suchmaschinenoptimierung für die Agentur kein Fremdwort ist. Nur mit Hilfe eines geeigneten Konzepts in Sachen Suchmaschinenoptimierung ist ein erfolgreiches Ruf-Management zu bewerkstelligen. Natürlich deckt der Artikel nicht die ganze Komplexität des Themas Suchmaschinenoptimierung ab, kann Ihnen aber sehr hilfreich sein, wenn Sie auf der Suche nach einem Dienstleister sind und Ihr Internetwissen doch eher von laienhafter Natur ist. Denken Sie immer daran, es gibt überall schwarze Schafe.

Twitter: Kostenpflichtige Premium-Accounts noch in diesem Jahr

Im Blog des Wall Street Journals war jetzt vom Twitter Mitgründer Biz Stone zu lesen, dass Twitter noch in diesem Jahr für Firmenkunden und Power User kostenpflichtige Premium-Accounts einrichten will.

Für eine Nutzungsgebühr bekommen dann die Nutzer der Premium-Accounts weitere Features zur Verfügung gestellt. Was genau das dann sein wird und wann genau die Premium-Accounst gelauncht werden, wurde nicht gesagt.

Ich denke aber, dass es eine Menge Sachen geben wird, wofür andere Unternehmen bereit wären für Twitter zu zahlen. Sinnvoll wären beispielsweise ein Analyse-Tool, welches dem Unternehmen mehr Informationen über die Leute gibt, die ihre Twitter-Seite lesen oder ein Tracking-Tool, welches einem sagt, was die Follower untereinander über das jeweilige Unternehmen sagen. Somit würde jedes einzelne Unternehmen schneller Feedback vom Kunden bekommen (wenn auch indirekt) und könnte auch besser seinen Ruf im Internet überwachen (lassen). Also auch in Sachen Ruf-Management wird Twitter in Zukunft für Unternehmen immer wichtiger werden.

Was dabei nun letztendlich rauskommen wird bleibt abzuwarten, aber eines ist sicher: In Sachen Online-Marketing, Online-Reputation-Mangement und direkter Kommunikation mit dem (potentiellen) Kunden wird Twitter noch enorm an Bedeutung zu legen.