Fakten Archive

Marketing Constructor im TV-Interview

Quelle

Johannes Giesche (Geschäftsführer von Marketing Constructor) war am 01.02.2010 zum Thema “Negative Bewertungen im Internet” in einem Fernsehinterview zu sehen.

Presse: Wie man einen guten Suchmaschinenoptimierer erkennt

Auf der Homepage von Marketing Constructor wurde im Presseportal eine neue Pressemeldung veröffentlicht.

Thema: Wie Sie einen schlechten Suchmaschinenoptimierer erkennen

Viele Unternehmen wissen, dass es wichtig ist Ausgaben für Suchmaschinenoptimierung in ihr Budget einzuplanen. Leider gibt es unter den zahlreichen Anbietern viele unseriöse Firmen und Hobby-SEOs, die viele falsche Versprechungen machen und den Kunden um sein Geld prellen wollen. Wie man eine gute Agentur für Suchmaschinenoptimierung erkennt und schlechten SEOs aus dem Wege geht, kann man nun in der ausführlichen Meldung nachlesen.

Social Networks: Facebook auf der Überholspur

Lang hat es gedauert, doch jetzt hat es Facebook geschafft. Das Netzwerk führt den deutschen Markt der Social Communities an. Die Reichweite ist in Deutschland zwischen März und Juli um 50 Prozent gestiegen, laut Messungen von Nielsen. Somit hat Facebook erstmals, neben studiVZ, schülerVZ, meinVZ sowie MySpace,  auch den bisherigen Platzhirsch Wer-kennt-wen hinter sich gelassen. Mit 6,2 Millionen Nutzern beherrscht Facebook das Ranking der Social Netzworks in Deutschland. Nur wenn man alle User der drei VZ-Seiten zusammennimmt (ohne Doppelungen), kommen diese auf 8,7 Millionen Nutzer und wären damit vor Facebook.

Bei näherer Betrachtung fällt einem auf, dass bei vielen Netzwerken die Reichweite zu stagnieren scheint. Währenddessen wächst Facebook stetig weiter. Der Kampf um die Spitze scheint entschieden.

Facebook kann vor allem durch schnellen technischen Fortschritt und einem hohem Maß an Internationalität glänzen. Die deutschen Netzwerke mit ihren Entwicklungskapazitäten können hingegen eher schlecht als recht mit Facebook auf einer Augenhöhe bleiben, obwohl das Tempo deutlich erhöht wurde. Die VZ-Seiten öffneten sich für externe Entwickler und integrierten die Statusfunktion „Buschfunk“ sowie Twitter. Trotzdem zieht Facebook unaufhaltsam an ihnen vorbei und hat anscheinend nicht vor auf die Bremse zu treten. Laut Facebook-Chef Mark Zuckerberg, will Facebook seine Mitarbeiterzahl noch in diesem Jahr auf 1500 erhöhen. Damit wird die Belegschaft um 50 Prozent aufgestockt.

Cyber-Mobbing: Erste Haftstrafe in Großbritannien

Bereits viele Menschen wurden im Internet beleidigt und bedroht. Erstmals ist in Großbritannien eine 18-jährige Britin, die auf Facebook eine ehemalige Schulkameradin mit dem Tod bedrohte, zu einer Haftstrafe verurteilt worden.

Die verurteilte Britin hatte ihr Opfer seit Jahren verbal und auch körperlich bedroht. Dafür wurde sie jetzt bestraft und muss für drei Monate in eine Jugendstrafanstalt, berichten britische Medien. Zusätzlich darf die Verurteilte in den nächsten fünf Jahren weder Kontakt zu ihrer Bekannten aufnehmen, noch Kommentare über sie im WWW verbreiten.

Mobbing im Netz wird immer mehr zum Volkssport. In Social Networks werden Gruppen gegründet, die nur einem Zweck dienen – Mobbing. Der Unterschied zum „typischen Mobbing auf dem Schulhof“ ist klar: Es geht schneller und viel mehr Personen bekommen es mit bzw. werden involviert. Und wie bereits allseits bekannt sein dürfte, kann das Internet nur schwer etwas vergessen. Somit bleibt im Netz, was im Netz ist. Das kann unangenehme Spätfolgen haben, da auch spätere Arbeitgeber auf diese Daten zurückgreifen könnten.

In jedem Fall ist die Verurteilung ein Präzedenzfall, der hoffentlich viele der Unruhestifter im Netz zurück auf den Boden der Tatsachen holt.

Studie: Vier von fünf Personalern recherchieren im Internet

Laut einer Studie des Dimap-Institutes recherchieren vier von fünf Arbeitgebern in sozialen Netzwerken und das bereits vor der Einladung zum Bewerbungsgespräch. Die potentiellen Kandidaten werden bei Facebook gesucht, gegoogelt oder im VZ einem Schnelltest unterzogen. Wer da nicht besteht, dessen Bewerbung landet schnell im Papierkorb.

Die Hauptursache ist klar. Ein sorgloser Umgang mit privaten Daten, Fotos und Kommentaren, kann einem schnell zum Verhängnis sowie nur schwer wieder entfernt werden. Somit bremst das private Vergnügen im Netz oft das berufliche Vorankommen.

Über 40 Prozent der befragten Unternehmen gaben an, dass sie Inhalte wie beispielsweise Party- und Trinkbilder für unangemessen halten und sie diese dem Kandidaten dementsprechend als klaren Nachteil anrechnen.

Dabei hat jeder sein Glück selbst in der Hand, denn auch Pluspunkte sind möglich. Beispielsweise finden 56 Prozent der Personaler einen Bewerber sehr interessant, wenn er in seinem Profil Angaben zu sozialem Engagement macht und sich somit quasi auch in seiner Freizeit sinnvoll beschäftigt. Das macht wirklich Eindruck, die Dokumentation vom ausgiebigen Feiern eher nicht.

Wer also sein Online-Profil regelmäßig pflegt und vor allem darauf achtet was er veröffentlichen kann und was nicht, derjenige wird bereits vor dem Bewerbungsgespräch Punkte sammeln können.

Onlinewerbung vs. TV-Spots

Laut der letzten Studie der comScore Inc. kann Onlinewerbung mit Fernsehspots in puncto Wirksamkeit locker mithalten. Der Absatz von Gütern, welche durch Onlinewerbung zusätzlich beworben wurden, stieg durchschnittlich um neun Prozent an. TV-Kampagnen förderten den Absatz durchschnittlich mit einem achtprozentigen Anstieg.

Was und wer wurde untersucht?

comScore konzentrierte sich auf Dipslaykampagnen mit und ohne Rich-Media-Formate für Backmischungen, Deodorants, Nudeln , Säfte  und  vor allem auf schnelllebige Produkte. Innerhalb einer Zeit von drei Monaten konnten 80 Prozent der Hersteller, welche auf Onlinewerbung setzten, ihre Verkaufszahlen im Schnitt um neun Prozent steigern. Für die Studie wurde das Konsumverhalten von 200.000 Usern herangezogen, die an Bonusprogrammen von Supermarktketten teilnahmen.

Die Ergebnisse sprechen, so denke ich, für sich. Wenn man bedenkt, dass Onlinewerbung günstiger ist als TV-Spots, stehen diese Ergebnisse schnell in einem anderen Licht. Der Schlüssel zum Erfolg ist schlichtweg das präzise Targeting, welches eine hohe Effektivität (bei einer guten Umsetzung von Online-Kampagnen) garantiert.

Online Wahlkampf – Piratenpartei ganz vorn dabei

Die Piratenpartei ist im Internet die stärkste Partei und das zwei Monate vor der Bundestagswahl (Quelle: Business Intelligence Group).


Wie erklärt sich der Erfolg dieser Partei!? Das Internet berücksichtigt ganz einfach nicht die alten Regeln der politischen Kommunikation und bringt diejenigen nach vorn, die sich intensiv mit dem Medium auseinandersetzen. So auch bei der Piratenpartei. Neben einen gut gefüllten Blog, der rund 100.000 Postings umfasst, wird fleißig getwittert, ein YouTube-Kanal gefüttert, ein Piratenwiki betrieben und Comunity-Profile regelmäßig gepflegt. So schafft es beispielsweise diese noch relativ junge Partei beliebter im VZ zu sein als SPD und Grüne zusammen.


Initiative wird belohnt. Die Partei schaffte es innerhalb einer Woche im größten deutschen Social Network an allen Parteien vorbeizuziehen, laut Business Intelligence Group. Die etablierten Parteien unterschätzen wohl immer noch das Potential des Web 2.0 und fallen dadurch im Online-(Wahl)Kampf hinten runter.


Bin gespannt was sich CDU, SPD, FDP und die Grünen noch einfallen lassen, um an der Piratenpartei vorbeizuziehen. Ein bisschen mehr Einsatz wäre auf jeden Fall angebracht.

Suchmaschinen als Wegbereiter für neue Kunden

Auf unserer Firmenhomepage haben wir eine neue Pressemeldung veröffentlich.

Online-Reputation-Management – Suchmaschinen als Wegbereiter für neue Kunden

In der Pressemitteilung greifen wir das Thema “Proaktive Kommunikation im Zeitalter des Web 2.0″ auf. Gerade für Unternehmen wird diese immer wichtiger, um Neukunden zu gewinnen und um die Neugier an Informationen der Stammkunden zu befriedigen.

Interview zum Thema Online-Reputation-Management

Bereits im März wurde ich zum Thema Ruf-Management interviewt.

Auf dem Online Marketing Blog aus Österreich findet Ihr das Interview. Wer möchte, kann gern mal reinschauen.

Es geht vorrangig um die Wichtigkeit von Ruf-Management für Privatpersonen und Unternehmen, die Auswirkungen auf die Privatsphäre, Chancen und ein paar Tipps zum Umgang mit dem sozialen WWW.

Ruf-Management und das Web 2.0

Das Web 2.0 ist für viele noch ein Fremdwort bzw. ein Buch mit sieben Siegeln. Wir haben auf unserer Homepage einen interssanten Artikel zu dem Umgang mit dem noch neuem Medium veröffentlicht.

Wie man das Web 2.0 in den Griff bekommt

Wie geht Ihr mit dem Web 2.0 um?

Was verbindet Ihr damit?

Wir freuen uns auf Eure Posts.