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	<title>world-wide reputation &#187; Bewertungsportale</title>
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	<description>Der Online-Marketing Blog von Marketing Constructor</description>
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		<title>Marketing Constructor im TV-Interview</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 07:32:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Einecke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Johannes Giesche (Geschäftsführer von Marketing Constructor) war am 01.02.2010 zum Thema &#8220;Negative Bewertungen im Internet&#8221; in einem Fernsehinterview zu sehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="560" height="340" data="http://www.youtube.com/v/UQPEAJQVe7o&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/UQPEAJQVe7o&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-291" title="Quelle" src="http://blog.marketing-constructor.de/wp-content/uploads/2010/02/.jpg" alt="Quelle" width="286" height="22" /></p>
<p>Johannes Giesche (Geschäftsführer von Marketing Constructor) war am 01.02.2010 zum Thema &#8220;Negative Bewertungen im Internet&#8221; in einem Fernsehinterview zu sehen.</p>
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		<title>Online-Ruf: Wenn Mitarbeiter abstimmen</title>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2009 07:03:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Einecke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foren]]></category>
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		<description><![CDATA[Bewertungsportale –  noch wenige Nutzer und trotzdem zählt der erste Eindruck. Einbeziehung der Mitarbeiter bei Entscheidungen Selbstständiges Arbeiten Flexible Arbeitszeiten Ein positive Bewertung So etwas liest man doch gern als Geschäftsführung über sein Unternehmen. Doch meistens sind es in Bewertungsportalen nur vier bis fünf Stimmen, die das große Ganze formen und daher fallen einzelne negative [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bewertungsportale –  noch wenige Nutzer und trotzdem zählt der erste Eindruck.</p>
<ul>
<li>Einbeziehung der Mitarbeiter bei Entscheidungen</li>
<li>Selbstständiges Arbeiten</li>
<li>Flexible Arbeitszeiten</li>
<li>Ein positive Bewertung</li>
</ul>
<p>So etwas liest man doch gern als Geschäftsführung über sein Unternehmen. Doch meistens sind es in Bewertungsportalen nur vier bis fünf Stimmen, die das große Ganze formen und daher fallen einzelne negative Bewertungen á la „Meine Arbeit wird nicht gewürdigt!“, Außenstehenden schnell ins Auge. Sie können dementsprechend entscheidend den ersten Eindruck zu Unternehmen und auch Personen in dem Unternehmen prägen.</p>
<p>Viele Unternehmen reagieren in diesem Falle gar nicht oder erst Monate später. Oft stellen sie, aufgrund der wenigen Bewertungen, infrage, ob die Online-Bewertungen wirklich aussagekräftig sind oder überhaupt von Interesse für andere User. Doch genau hier liegt der erste Fehler. Kritisches Mitarbeiterfeedback sollte von Anfang an, gerade Online, ernst genommen werden und dementsprechend reagiert werden. Beispielsweise mit einer Stellungnahme und einer internen Aufnahme des Problems.</p>
<p>Rund zehn dieser Bewertungsportale gibt es im deutschen Raum und alle haben das gleiche Problem: wenig Aussagekraft. Die Betreiber sind dennoch der Auffassung, dass durch einzelne Bewertungen vergleichsweise objektive Eindrücke zu den Unternehmen entstehen.</p>
<p>Ich frage mich jedoch: Inwiefern ist es glaubwürdig, wenn ein „Annonym123“ einen positiven oder negativen Kommentar über ein Unternehmen schreibt? Wieso nutzt er nicht seinen Klarnamen? Von daher denke ich, dass Unternehmen sich pro aktiv mit anderen, weit glaubwürdigeren Kommunikationsmitteln im Netz auseinander setzen sollten. Angefangen bei Corporate Blogs über Twitter und Co. – Kommunikationswege auf denen Mitarbeiter, Interessierte und die Führungsebene in einen nützlichen und vor allem informativen Dialog treten können – und müssen. Nur so können Unternehmen ihre Online-Reputation heute noch selbst positiv mitgestalten. Wichtig ist hierbei nur, dass man einsieht, dass negative Äußerungen unvermeidbar sind. Es wird immer Kritiker geben, aber das ist auch gut so, denn nur so kann man schließlich die Unternehmenskultur gemeinsam stetig verbessern, wovon letztendlich alle profitieren werden. Entscheidend sind bei der Online-Kommunikation nur, dass die Unternehmen klare Regeln aufstellen und dementsprechend das Ganze kanalisieren.</p>
<p>Auf jeden Fall sollte man trotz aller anderen Möglichkeiten, die Bewertungsportale nicht außer Acht lassen und negative Beiträge vor allem als Ansporn zur Weiterentwicklung nehmen.</p>
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		<title>kununu schießt sich ein Eigentor</title>
		<link>http://blog.marketing-constructor.de/kununu-schiest-sich-ein-eigentor/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 10:14:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Einecke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ruf-Management]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich habe gerade ein Paradebeispiel für ein schlechtes Ruf-Management gefunden. Auf dem Blog von Jobscout24, zeigt ausgerechnet der auf Online-Reputation für Unternehmen spezialisierte Dienst kununu, wie man seine Web Reputation gehörig in den Sand setzen kann. Bereits im Oktober 2008 wurde auf dem Blog ein kleiner Artikel über Job-Bewertungsportale veröffentlicht. Darauf hin schreibt Marcus als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe gerade ein Paradebeispiel für ein schlechtes Ruf-Management gefunden. Auf dem Blog von Jobscout24, zeigt ausgerechnet der auf Online-Reputation für Unternehmen spezialisierte Dienst kununu, wie man seine Web Reputation gehörig in den Sand setzen kann.</p>
<p>Bereits im Oktober 2008 wurde auf dem Blog ein kleiner Artikel über Job-Bewertungsportale veröffentlicht. Darauf hin schreibt Marcus als Kommentar, dass er von dem Geschäftsmodell und von kununu an sich schon mal gar nichts hält. Auch kununu liest in diesem Blog mit und reagiert am 20. März 2009 (Oktober – März, die Reaktionsgeschwindigkeit ist atemberaubent). ABER anstatt dem Ganzen mit einem offiziellem Statement entgegenzutreten, versucht man anonym, unter dem Namen Katrin L., den Dienst kununu und seines Gleichen wieder ins rechte Licht zu rücken. Dumm nur, wenn man das als Mitarbeiter von kununu von dem Rechner an seinem Arbeitsplatz tut und dann dabei auch noch auffliegt. Am Ende postete daraufhin Sepita:</p>
<blockquote><p>Hallo Kathrin L., danke für deinen Kommentar.</p>
<p>Das Problem daran ist leider, dass es auf sehr schlechtes Online Reputation Management hinausgeht. Da deine IP aus dem Netzwerk der Firma Kununu stammt, ist deine Aussage leider ein wenig fragwürdig. Wir wünschen Euch aber nichtsdestotrotz viel Erfolg für die Zukunft.</p>
<p>Viele Grüße, Sepita</p></blockquote>
<p>Vielen Dank für diesen Kommentar!</p>
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