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Quelle: Screenshot YouTube
Die Angst vor einem Shitstorm ist bei vielen Unternehmen sehr groß. Intern gilt daher (leider immer noch) oft die Regel, dass „wir“ uns generell von Facebook, Google+, Twitter und dem ganzen anderen Gedöns fernhalten sollten. Die Gefahr von einem viral-digitalem Super-Gau erfasst zu werden sei einfach zu groß. Dabei gibt es zahlreiche einfache Strategien, die beim Überleben in sozialen Netzwerken helfen können.
Die drei wichtigsten Gegenstrategien wurden auf der re:publica 2012 von Barbara Schwede in einem Interview zusammengefasst. In dem folgenden Interview erklärt sie kurz und knapp wie Unternehmen am besten reagieren, wenn diese in einen Shitstorm geraten sind. Schaut einfach mal rein:
Quelle: YouTube-Kanal von Karrierebibel