Suchmaschinenoptimierung für das mobile Internet wird immer wichtiger.
Warum Mobile SEO so wichtig ist und was man alles zu beachten hat, haben wir in unserer neuen Pressemitteilung festgehalten:
Suchmaschinenoptimierung für das mobile Internet wird immer wichtiger.
Warum Mobile SEO so wichtig ist und was man alles zu beachten hat, haben wir in unserer neuen Pressemitteilung festgehalten:
Sie ist neu, hat neue Bereiche, bietet jedem eine Menge an Informationen und ist endlich fertig! Die neue Homepage von Marketing Constructor ist online.
Was gibt es neues?
Wir haben unser Leistungsportfolio um zwei Punkte erweitert. Neben Aufträgen aus dem Bereich Ruf-Management, werden ab sofort auch Projekte betreut, die eine innovative Online-PR-Kampagne benötigen und wir werden der steigende Nachfrage aus dem mobilen Sektor nachkommen. Mit unserem Angebot rund um Mobile SEO, wagen wir uns nun auf ein relativ neues Gebiet im Optimieren von Webseiten vor und machen somit auch Projekte für das Mobile-Web fit und sichtbar.
Wer Interesse hat kann sich gern auf unserer neuen Seite ein wenig umschauen:
Auch die Social Community Facebook ist weiterhin im Aufwind. Mittlerweile ist Facebook die viertgrößte Internetseite weltweit. Im folgenden die Top10 Seiten mit den dazugehörigen Unique Visitors: (Quelle:comScore)
1. Google Sites: 844 Millionen
2. Microsoft Sites: 691 Millionen
3. Yahoo! Sites: 581 Millionen
4. Facebook: 340 Millionen
5. Wikimedia Foundation sites: 303 Millionen
6. AOL: 280 Millionen
7. eBay: 233 Millionen
8. CBS Interactive: 186 Millionen
9. Amazon: 183 Millionen
10. Ask Network: 174 Millionen
Zu folgendem Beitrag möchte ich mich heute kurz äußern:
„Online-Ruf: Einstweilige Verfügung aufgrund massiver Rufschädigung“
Am 11. April habe ich diesen Beitrag geschrieben, weil ich über eine Pressemitteilung bei OpenPR gestolpert bin mit dem beschriebenen Inhalt. Ich wollte mit meinem Beitrag lediglich festhalten, dass Rufmord-Kampagnen im Netz von Gerichten bestraft werden. Da der Blog, von Johannes und mir, sich hauptsächlich mit Online-Reputation-Management beschäftigt, schien mir das ein passendes Thema zu sein.
Nachdem ich diesen Beitrag veröffentlicht hatte, tauchten merkwürdige Kommentare in einigen Blogs zu unserem Blog und demzufolge auch zu uns auf. Uns wird nachgesagt, dass wir angeblich „Partners and affiliates“ von Marco Born sind und unser Blog eine Art Selbst-Marketing von Marco Born sei.
Wir möchten uns mit diesem Beitrag eindeutig von Marco Born distanzieren. Wir, Johannes und ich, kennen diese Person nicht und haben auch nie über das Internet oder sonstige Wege mit ihm Kontakt aufgenommen. Es gibt daher auch keinerlei Absprachen zur positiven Darstellung dieser Person auf unseren Seiten oder auch anderswo. Marco Born ist auch kein Kunde unserer Agentur. Wir möchten daher nicht weiter mit dieser Peron in Verbindung gebracht werden, da wir nie mit ihm in Verbindung standen und stehen werden. Wir ergreifen in diesem Blog keinerlei Partei in diesem Fall, vor allem auch weil wir nicht alle Hintergründe kennen. Ich wollte lediglich festhalten, wie bereits erwähnt, dass Diffamierungen im Netz bestraft werden.
Wir bitten dies zur Kenntnis zu nehmen und in Zukunft Äußerungen zu angeblichen Partnerschaften mit Marco Born oder mit Personen aus seinem Bekanntenkreis zu unterlassen.
Als ich das erste Mal meinen Freunden von meiner neuen Idee zum Thema Online-Reputation erzählte, wurde mir eine andere Seite der Medaille aufgezeigt. Dieses brisante Thema, soll der folgende Artikel ein wenig näher beleuchten.
Im Online-Reputation-Management wird der Ruf einer Person oder Firma im Internet beobachtet und korrigiert. Jedoch gibt es dabei einige Schwachstellen, die ausgenutzt werden können. Natürlich besteht immer die Gefahr als Ruf-Management Dienstleister, dass man es mit falschen Klienten zu tun hat. Nehmen wir folgendes Szenario an: Eine Person sucht meine Dienstleistung auf, um angeblich unberechtigte Beiträge aus dem Internet zu löschen. Da wir unseren Kunden vertrauen und davon ausgehen, dass die negativen Anzeigen zu der Person einer Schmutzkampagne eines Konkurrenten zugeordnet werden kann, starten wir mit all unseren Mitteln mit der Arbeit. Hier liegt die Schwachstelle: Wie kann man sicher sein, dass die Negativbeiträge im Internet gelogen sind? Nehmen wir an, es ist ein Finanzberater der seine Kunden um viel Geld geprellt hat. Da es schon sehr schwierig ist juristisch die Schuld des Finanzberaters festzustellen, ist das für uns als Dienstleister nahezu unmöglich. Ich vergleiche unsere Arbeit gerne mit der eines Anwaltes. Man kann nie wirklich wissen, was die Mandanten bzw. Klienten wirklich im Schilde führen. Selbstverständlich ist es für uns aber, dass wir von der Unschuldsvermutung ausgehen und unseren Kunden nach besten Gewissen beraten und helfen.
Wir als Agentur haben uns auf dieses Thema eingestellt. Wir erwarten von unseren Kunden, dass dieser uns die volle Wahrheit anvertraut. Deswegen wäre es für jede Ruf-Management Agentur eine Überlegung wert, ob man nicht Verträge den Kunden gibt, wo dieser eingestehen muss, die volle Wahrheit erzählt zu haben. Desweiteren ist eine tiefergehende Recherche zu einer Person oder einer Firma empfehlenswert.
Da das Internet immer stärker wächst, wird es gleichzeitig auch immer unüberschaubarer. Dementsprechend wird es immer schwieriger negative Beiträge ausfindig zu machen. Meistens ist es ein fließender Übergang zwischen Meinungsfreiheit und absichtlich konstruierten Negativbeiträgen. Ich würde niemals im Internet die Meinungsfreiheit einschränken wollen, dazu ist dieses Instrument viel zu wertvoll. Ich möchte aber noch darauf hinweisen, dass ungerechtfertigte Negativbeiträge für viele Personen oder Firmen das Aus bedeuten. Dementsprechend muss man hier mit Vorsicht agieren. Wir glauben unseren Kunden und kämpfen mit all unsern Mitteln für dessen Reputation.