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Suchmaschinen als Wegbereiter für neue Kunden

Auf unserer Firmenhomepage haben wir eine neue Pressemeldung veröffentlich.

Online-Reputation-Management – Suchmaschinen als Wegbereiter für neue Kunden

In der Pressemitteilung greifen wir das Thema “Proaktive Kommunikation im Zeitalter des Web 2.0″ auf. Gerade für Unternehmen wird diese immer wichtiger, um Neukunden zu gewinnen und um die Neugier an Informationen der Stammkunden zu befriedigen.

Stellungnahme

Zu folgendem Beitrag möchte ich mich heute kurz äußern:

Online-Ruf: Einstweilige Verfügung aufgrund massiver Rufschädigung

Am 11. April habe ich diesen Beitrag geschrieben, weil ich über eine Pressemitteilung bei OpenPR gestolpert bin  mit dem beschriebenen Inhalt. Ich wollte mit meinem Beitrag lediglich festhalten, dass Rufmord-Kampagnen im Netz von Gerichten bestraft werden. Da der Blog, von Johannes und mir, sich hauptsächlich mit Online-Reputation-Management beschäftigt, schien mir das ein passendes Thema zu sein.

Nachdem ich diesen Beitrag veröffentlicht hatte, tauchten merkwürdige Kommentare in einigen Blogs zu unserem Blog und demzufolge auch zu uns auf. Uns wird nachgesagt, dass wir angeblich „Partners and affiliates“ von Marco Born sind und unser Blog eine Art Selbst-Marketing von Marco Born sei.

Wir möchten uns mit diesem Beitrag eindeutig von Marco Born distanzieren. Wir, Johannes und ich, kennen diese Person nicht und haben auch nie über das Internet oder sonstige Wege mit ihm Kontakt aufgenommen. Es gibt daher auch keinerlei Absprachen zur positiven Darstellung dieser Person auf unseren Seiten oder auch anderswo. Marco Born ist auch kein Kunde unserer Agentur. Wir möchten daher nicht weiter mit dieser Peron in Verbindung gebracht werden, da wir nie mit ihm in Verbindung standen und stehen werden. Wir ergreifen in diesem Blog keinerlei Partei in diesem Fall, vor allem auch weil wir nicht alle Hintergründe kennen. Ich wollte lediglich festhalten, wie bereits erwähnt, dass Diffamierungen im Netz bestraft werden.

Wir bitten dies zur Kenntnis zu nehmen und in Zukunft Äußerungen zu angeblichen Partnerschaften mit Marco Born oder mit Personen aus seinem Bekanntenkreis  zu unterlassen.

Denkanstoß: DuBistTerrorist

Smile and Move

Interview zum Thema Online-Reputation-Management

Bereits im März wurde ich zum Thema Ruf-Management interviewt.

Auf dem Online Marketing Blog aus Österreich findet Ihr das Interview. Wer möchte, kann gern mal reinschauen.

Es geht vorrangig um die Wichtigkeit von Ruf-Management für Privatpersonen und Unternehmen, die Auswirkungen auf die Privatsphäre, Chancen und ein paar Tipps zum Umgang mit dem sozialen WWW.

Ruf-Management und das Web 2.0

Das Web 2.0 ist für viele noch ein Fremdwort bzw. ein Buch mit sieben Siegeln. Wir haben auf unserer Homepage einen interssanten Artikel zu dem Umgang mit dem noch neuem Medium veröffentlicht.

Wie man das Web 2.0 in den Griff bekommt

Wie geht Ihr mit dem Web 2.0 um?

Was verbindet Ihr damit?

Wir freuen uns auf Eure Posts.

Online-Ruf: Wenn Mitarbeiter abstimmen

Bewertungsportale –  noch wenige Nutzer und trotzdem zählt der erste Eindruck.

  • Einbeziehung der Mitarbeiter bei Entscheidungen
  • Selbstständiges Arbeiten
  • Flexible Arbeitszeiten
  • Ein positive Bewertung

So etwas liest man doch gern als Geschäftsführung über sein Unternehmen. Doch meistens sind es in Bewertungsportalen nur vier bis fünf Stimmen, die das große Ganze formen und daher fallen einzelne negative Bewertungen á la „Meine Arbeit wird nicht gewürdigt!“, Außenstehenden schnell ins Auge. Sie können dementsprechend entscheidend den ersten Eindruck zu Unternehmen und auch Personen in dem Unternehmen prägen.

Viele Unternehmen reagieren in diesem Falle gar nicht oder erst Monate später. Oft stellen sie, aufgrund der wenigen Bewertungen, infrage, ob die Online-Bewertungen wirklich aussagekräftig sind oder überhaupt von Interesse für andere User. Doch genau hier liegt der erste Fehler. Kritisches Mitarbeiterfeedback sollte von Anfang an, gerade Online, ernst genommen werden und dementsprechend reagiert werden. Beispielsweise mit einer Stellungnahme und einer internen Aufnahme des Problems.

Rund zehn dieser Bewertungsportale gibt es im deutschen Raum und alle haben das gleiche Problem: wenig Aussagekraft. Die Betreiber sind dennoch der Auffassung, dass durch einzelne Bewertungen vergleichsweise objektive Eindrücke zu den Unternehmen entstehen.

Ich frage mich jedoch: Inwiefern ist es glaubwürdig, wenn ein „Annonym123“ einen positiven oder negativen Kommentar über ein Unternehmen schreibt? Wieso nutzt er nicht seinen Klarnamen? Von daher denke ich, dass Unternehmen sich pro aktiv mit anderen, weit glaubwürdigeren Kommunikationsmitteln im Netz auseinander setzen sollten. Angefangen bei Corporate Blogs über Twitter und Co. – Kommunikationswege auf denen Mitarbeiter, Interessierte und die Führungsebene in einen nützlichen und vor allem informativen Dialog treten können – und müssen. Nur so können Unternehmen ihre Online-Reputation heute noch selbst positiv mitgestalten. Wichtig ist hierbei nur, dass man einsieht, dass negative Äußerungen unvermeidbar sind. Es wird immer Kritiker geben, aber das ist auch gut so, denn nur so kann man schließlich die Unternehmenskultur gemeinsam stetig verbessern, wovon letztendlich alle profitieren werden. Entscheidend sind bei der Online-Kommunikation nur, dass die Unternehmen klare Regeln aufstellen und dementsprechend das Ganze kanalisieren.

Auf jeden Fall sollte man trotz aller anderen Möglichkeiten, die Bewertungsportale nicht außer Acht lassen und negative Beiträge vor allem als Ansporn zur Weiterentwicklung nehmen.

Did You Know?

Web 2.0: User Generated Content – die Verantwortung liegt beim Nutzer

Auf diversen Internetportalen findet man sie – Videos in denen (vor allem) junge Menschen bei Trinkgelagen zu sehen sind. Zudem gibt es noch zig Seiten mit Anleitungen zu exzessiven Konsum harter Alkoholika. Und wer trägt die Verantwortung oder achtet auf den Jugendschutz? Der Nutzer selbst!?

Gerade kam ein für mich doch sehr erschreckender Bericht in meiner Flimmerkiste. Der Bericht enthielt eigentlich nicht wirklich etwas Neues. Nur das der Kult ums „Komasaufen“ auf Portalen wie YouTube und MyVideo  von Jahr zu Jahr zu nimmt. Dürfte soweit allseits bekannt sein. Doch was sagen eigentlich die Portale dazu?

YouTube verwies gegenüber Report Mainz darauf, dass solche Videos gegebenenfalls vom Netz genommen würden, sobald sie von einem Nutzer gemeldet worden seien.

Hab ich das richtig verstanden!? Der Nutzer soll jetzt also überprüfen, ob bei YouTube anstößige Videos sind oder nicht? Die Verantwortung liegt also beim Nutzer, nicht beim Betreiber…Richtig! Warum auch selbst darum kümmern. Soll das doch jemand anderes machen.

MyVideo bezweifelte sogar das solche Videos ein negative Wirkung auf Jugendlich hat. Schriftliches Zitat gegenüber Report Mainz:

Was sollte daran auch sehenswert sein, Fremden beim Betrinken zuzuschauen?

Das Zitat lass ich mal so stehen. Ich denke, dass die Betreiber in Sachen Jugendschutz mehr in die Pflicht genommen werden müssen. Doch wie soll das geschehen!? Staatliche Kontrolle? Zensur? Portale sperren?

Was meint Ihr?

Eins steht jedenfalls fest, die Portale haben eine Verantwortung die Jugendlichen vor solchen Videos zu schützen und dem Hype des „Komasaufens“ entgegenzuwirken. Wenn sie dieser Pflicht nicht nachkommen, dann sollte man eventuell ernsthaft über eine Portal-Sperre nachdenken.

Social Media: Wenn der Arbeitgeber mitliest

Wer kennt das nicht – man ist krank, liegt zu Hause im Bett, versucht sich zu erholen und surft mit seinem Laptop oder seinem iPhone  im Internet. In Zukunft sollte sich wohl jeder dreimal überlegen, ob man während seiner Erkrankung mal eben seine Profile in den jeweiligen Communities checkt.

In der Schweiz wurde letzten November eine Angestellte während ihrer Erkrankung auf Facebook gesehen und daraufhin gekündigt. Begründung: „Wer Facebook besuchen kann, kann auch arbeiten.“

Interessant ist auch .wie der Arbeitgeber und die Versicherung an die Daten gekommen sind. Laut Aussage der (Ex-) Angestellten, wurde sie über einen Fake-Account (eine angebliche Arbeitsbekanntschaft), ausspioniert. Dies bestreiten jedoch Arbeitgeber und Versicherung – was sonst.

Zeigt mal wieder, dass man sich gut überlegen sollte, an wen man seine Kontaktdaten oder in dem Fall „Kontrolldaten“ preisgibt. Das Web 2.0 oder der persönliche Online-Ruf wird einem sonst schneller zum Verhängnis als einem lieb ist.

Mehr Infos zu dem Fall gibt’s hier.